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Neuigkeiten

Neuigkeiten
25.03.2019 18:09
von Verena Aurbek
Wer malt das schönste Osternest? So lautet der Titel des Malwettbewerbes der Park Apotheke in Meschenich.  
von Verena Aurbek
24.03.2019 19:14
von Verena Aurbek
Eltern ABC in einfacher Sprache
Die Schule IM Süden hat ihr Eltern ABC mit finanzieller Unterstützung der Bürgerstiftung Köln von der Lebenshilfe Bonn in leichte Sprache übersetzen lassen. Dies ermöglicht vor allem auch den Eltern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, einen vereinfachten Zugang zum Eltern ABC des Schulverbundes. Hier geht es zum Bericht der Bürgerstiftung Köln Illustration: Grundschulverbund „Schule IM Süden“
von Verena Aurbek
20.03.2019 14:00
von Verena Aurbek
Am 20.03.2019 ließen sich mehrere Kooperationspartner_innen in Meschenich Schulen, so dass EDELGARD, so dass 10 weitere sichere Orte in Meschenich verzeichnen kann.
von Verena Aurbek

Best Practice im Sozialraum

Gemeinsam können Dinge verändert werden. Für gelingende Veränderung bedarf es einer interdisziplinären Zusammenarbeit. Nur so kann zielführend und nachhaltig den Bedarfen im Sozialraum begegnet werden. Hier erfahren Sie mehr über gelungene Kooperationen im Sozilaraum.

Aufenthaltsort für Jugendliche in Rondorf

In Rondorf spielte das Thema "Jugendliche in Rondorf" eine zentrale Rolle in der Arbeit der Sozialraumkoordinatorin. Der Wunsch einen Aufenthaltsort für Jugendliche zu schaffen ist zentrales Anliegen einiger Bewohner in Rondorf, die sich diesbezüglich hilfesuchend an die Dorfgemeinschaft gewandt hat. Da die Jugend tagsüber - mangels öffentlicher weiterführender Schule - nicht vor Ort ist, soll zumindest am Nachmittag und Abend das Verweilen im Ort attraktiver gestaltet werden. Hierzu bedarf es eines altersgerechten Angebotes, welches im öffentlichen Raum derzeit nicht vorhanden ist. Die Jugendeinrichtung eins2null ist mit ihrem Angebot ebenfalls gut ausgelastet. Also blieben die Fragen, die imj Rahmen der Vostandsitzung der Dorfgemeinschaft gestellt wurde:
  • Was können wir tun, damit sich die Jugend in Rondorf wohl fühlt?
  • Wo können sich Jugendliche in Rondorf aufhalten?
  • Was wünschen sich die Jugendlichen an einem Aufenthaltsort?
 
Diesen Fragen wurden in Zusammenarbeit zwischen Sozialraumkoordination, Jugendpflege, eins2null, dem Amt für Kinderinteressen und der Dorfgemeinschaft und nicht zu vergessen den Hauptakteuren - den Jugendlichen - gemeinsam geklärt. Hier der Ablauf der Entstehung eines Aufenthaltsortes für Jugendlichen in Rondorf bis zum heutigen Stand als Beispiel dafür, wie gemeinsam etwas gestaltet werden kann, wenn Ressourcen gebündelt und kooperativ gehandelt wird - denn gemeinsam erreichen alle mehr.
 
01. März 18
Der Mitarbeiter der Jugendeinrichtung ein2null, Jugendpfleger und Sozialraumkoordinatorin führen eine Ortsbegehung am Spielplatz Waldkauzweg durch und treffen im Anschluss den Vorstand der Dorfgemeinschaft sowie einen Nachbarn zum Austausch und der Planung weiterer Schritte.
 
Es werden weitere Gespräche mit den Jugendlichen geführt, während die der Jugendpfleger Kontakt zum zuständigen Kollegen für Kinderinteressen bzgl. den Möglichkeiten einen Aufenthaltsort für Jugendliche in Rondorf zu schaffen, Kontakt aufnimmt. Die Zusammenarbeit wird sofort zugesagt. 
 
30. April 18
Beim Brunnenfest werden Jugendlichen von der Dorfgemeinschaft in die Abläufe einbezogen, um eine Anknüpfung an das Leben im Dorf und Möglichkeiten sich zu beteiligen, zu bieten. 
Im weitern Verlauf des Frühlings führt der Mitarbeiter von eins2null führt mit Jugendlichen Ortsbesichtigung an bevorzugten Plätzen in Rondorf durch.
Die Streetworker der Stadt Köln fahren Touren in Rondorf.
 
01. August 18
Jugendpflege, ein2null, Amt für Kinderinteressen, Bezirkspolizei, Sozialraumkoordination besichtigen potentielle Orte in Rondorf, an denen eine gewünschte Jugendschutzhütte aufgestellt werden könnten. Die Wünsche der Jugendlichen und Möglichkeiten der Stadt treffen am "Acker Party" Gelände zusammen. Andere Orte konnten ausgeschlossen werden. Das Geländer wird hinsichtlich Erreichbarkeit, Abstand zu den Nachbarn, vorhandenem und fehlendem Angebot und Umsetzungsmöglichkeiten bewertet. Zudem wurden Bedenken benannt.
Beispiel für ein Plakat zur Bewertung der Orte
 
Im Anschluss
findet eine Ortsbegehung von Sozialraumkoordination und einem Vertreter der Dorfgemeinschaft statt.
Zeitgleich signalisieren Jugendliche ihr Interesse, Verantwortung für den Ort mit zu übernehmen.
 
26. September 18
Auf der Rondorfkonferenz wird der Stand der Beratungen vorgestellt.
 
03. Dezember 18
Eine Mitarbeiterin in der Verwaltung, zuständig für Kinderinteressen, führt unter Teilnahme des Jugendpflegers und der Sozialraumkoordinatorin die Jugendbeteiligung im Haus der Familie durch. Eine Vertreterin der Jugendlichen übermittelt die Wünsche nach Einer Jugendschutzhütte. Hier gab es klare Vorstellungen und Beispiele, wie diese aussehen soll. Des weiteren soll der Platz durch eine Vogelnest Schaukel und einen Basketballplatz ergänzt werden. Im Hinblick auf die Nutzung der Flächen für Veranstaltungen, wie z.B. die Ackerparty, wird sicher gestellt dass diese von den Baumaßnahmen nicht beeinträchtigt werden.
 
23. Januar 19
Der Mitarbeiter des Jugendzentrums fährt mit Jugendlichen in den Forstbotanischen Garten eine Hütte "aussuchen". Die Entscheidung fällt am Ende auf ein Modell in Finkens Garten. Die Fotos der Hütte mit Hinweis auf den Standort werden an die Abteilung für Kinderinteressen übermittelt.
Die Hütte mit den individualisierten Wünschen der Jugendlichen wird beim Hersteller angefragt.
Die Genehmigung für die Errichtung liegt vor.
Die Finanzierung ist gesichert.
 
 
24. März 19
Der Mitarbeiter aus der Abteilung Kinderinteressen stellt die Entwürfe des Herstellers in der Rondorfkonferenz vor. Aufgrund der zu erwartenden längeren Lieferzeiten wird die Errichtung auf Sommer/Herbst 2019 erwartet. eine Umsetzung in diesem Jahr gilt als sicher.
 
Ausstehend
Erste Entwürfe liegen vor uns sollen im Rahmen einer zweiten Jugendbeteiligung besprochen werden.
 
Offen sind weiterhin die Genehmigung des Basketballplatzes und der Vogelnest-Schaukel. Hierzu sind weiter reichende Planungen notwendig.
Zudem bestand der Wunsch der Jugendlichen nach einem W-Lan HotSpot und einer Kiste als Stauraum für z.B. Sitzkissen, der bisher nicht erfüllt werden konnte. 
Die Dorfgemeinschaft, als Initiator der Zusammenarbeit, ist für die Übernahme der Patenschaft des Aufenthaltsortes angefragt.
 
tbc
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